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Blitzschutzanlagen

Der Blitzschlag ist im 20. Jahrhundert durch Auswertung wissenschaftlicher Forschung und vielfältiger Erfahrungen zu einer beherrschbaren Gefahr geworden. Diese Erkenntnisse wurden vom Ausschuss für Blitzableiterbau (ABB) zusammengefasst und zu allgemein anerkannten Regeln der Technik erklärt. Bei deren Beachtung ist es heute möglich, Blitzschutzanlagen zu bauen, die wirklich sicheren Schutz bieten.

Man unterscheidet den äußeren und den inneren Blitzschutz.

Die herkömmliche sichtbar außen am Gebäude verlegte Blitzschutzanlage schützt dieses, seine Insassen und das Inventar ausreichend vor den Folgen eines Blitzschlages. Es hat sich aber erwiesen, dass die heute vielfach eingebauten EDV-, Meß- und Regelanlagen äußerst empfindlich gegen Induktionsspannungen und Teilentladungen eines Blitzes sind.

Eklatante Fälle von Schäden und Produktionsausfallkosten in Millionenhöhe sind bekannt.

Es ist darum bei diesen elektronischen Anlagen unbedingt erforderlich, auch das Gebäudeinnere durch den Einbau von Überspannungsableitern zu schützen. Eine optimale Kombination vom äußeren und inneren Blitzschutz in Verbindung mit der Elektroanlage erfordert fundierte Kenntnisse eines erfahrenen Elektrofachmannes.

Die Firma Buderus hat auf diesem Spezialgebiet in vier Generationen einen besonderen Ruf erworben und verfügt über qualifizierte Mitarbeiter, die den heutigen Anforderungen der Blitzschutztechnik voll gerecht werden.